Kategorie: Produktmanagement

Nachhaltigkeit in der Entwicklung digitaler Produkte

Matthias Blaß

Nachhaltigkeit in der Entwicklung digitaler Produkte

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Die digitale Transformation und der zunehmende Fokus auf Nachhaltigkeit stellen heute Unternehmen vor neue Herausforderungen, eröffnen ihnen aber auch Chancen. Insbesondere im Prozess der Product Discovery für digitale Produkte bietet die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten eine Möglichkeit, frühzeitig ökologische und ökonomische Vorteile zu realisieren.

Unter Nachhaltigkeit versteht man hier insbesondere die Konzepte der „Green Software“ oder „Sustainable Software“ sowie der “Green IT”. Digitale Produkte können zum Beispiel Softwareapplikationen sein, die interne Prozesse für Unternehmen steuern, aber auch Apps oder Webseiten für EndKund:innen.

“If the Internet was a country, it would be the 4th largest polluter”

(Sustainable Web Manifesto)

Die Bedeutung von nachhaltiger Softwareentwicklung wächst, da die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bis 2025 geschätzt 20% Anteil am globalen Stromverbrauch haben werden. Es wird zudem erwartet, dass bis 2040 rund 14% der weltweiten Treibhausgas-Emissionen durch IKT verursacht werden (Quelle).

Durch die Anwendung von Prinzipien der nachhaltigen Softwareentwicklung können Produktmanager (oder Product Owner) und Unternehmen dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck der digitalen Welt zu reduzieren und gleichzeitig effiziente und leistungsfähige Softwareprodukte zu schaffen.

Nachhaltigkeit: Der-CO₂-Fussabdruck-unseres-digitalen-Lebens

Abb 1: https://de.statista.com/infografik/27216/co2-emissionen-durch-informationstechnik-in-deutschland-pro-kopf/

Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Digitalwirtschaft?

Nachhaltigkeit in Bezug auf Treibhausgas-Emissionen (THG) wird durch das Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) definiert, das einen Rahmen für die Kategorisierung und Berichterstattung von Emissionen bietet. Die Emissionen werden in drei sogenannte „Scopes“ unterteilt.

Die Berichterstattung von Scope 1 und Scope 2 Emissionen ist für Unternehmen verpflichtend, während die Erfassung von Scope 3 Emissionen optional ist, aber für eine umfassende Klimaschutzstrategie als unerlässlich angesehen wird. Scope 3 Emissionen stellen oft den größten Anteil am CO2-Fußabdruck eines Unternehmens dar und ihre Berechnung ist entscheidend für eine wissenschaftlich fundierte Reduktion der Gesamtemissionen.

Nachhaltigkeit (engl. Sustainability) in diesem Kontext bedeutet also, dass ein Unternehmen nicht nur seine direkten und indirekten Emissionen aus Energieverbrauch (Scopes 1 und 2) reduziert, sondern auch Maßnahmen ergreift, um die Emissionen in seiner gesamten Wertschöpfungskette (Scope 3) zu verringern. Dies kann durch verschiedene Strategien erreicht werden, wie zum Beispiel die Verbesserung der Energieeffizienz (z.B. durch Sustainable Software), den Einsatz erneuerbarer Energien, die Optimierung von Logistikprozessen (z.B. durch Green IT) und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern, um deren Emissionen zu reduzieren.

“Green IT” bezieht sich auf die umweltfreundliche Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck der IT zu minimieren und die Effizienz und Nachhaltigkeit von Technologieprodukten und -dienstleistungen zu verbessern. Dies umfasst Maßnahmen wie die Reduzierung des Energieverbrauchs von Geräten (z.B. EnergyStar-Label), die Entwicklung langlebiger Hardware (z.B. Recht auf Reparierbarkeit), das Recycling von IT-Komponenten sowie die ressourcenschonende Softwareentwicklung.

„Sustainable Software“ bezieht sich auf Software, die so entworfen, entwickelt und implementiert wird, dass sie den Energieverbrauch begrenzt und minimale Umweltauswirkungen hat. Nachhaltige Softwareentwicklung zielt darauf ab, die Treibhausgas-Emissionen zu verringern und so den CO2-Fußabdruck von Unternehmen zu reduzieren.

Was sind Prinzipien der nachhaltigen Softwareentwicklung?

Unter nachhaltiger Softwareentwicklung versteht man einen Ansatz, bei dem Software so entwickelt wird, dass sie sowohl die heutigen Anforderungen erfüllt, aber auch in der Zukunft noch rentabel, umweltfreundlich und sozial verantwortlich ist. Hierzu werden u.a. folgende Prinzipien berücksichtigt: Energieeffizienz, Hardwareeffizienz und CO2-Bewusstsein.

Mögliche Einsatzbereiche dieser Prinzipien

  • Energieeffiziente Programmiersprachen
    Die Auswahl von Programmiersprachen, die weniger Energie verbrauchen, kann einen signifikanten Unterschied machen. Interpretierte Sprachen verbrauchen beispielsweise mehr Energie als kompilierte Sprachen. Des Weiteren sollte unter Einhaltung des Clean-Code-Prinzips die Wartbarkeit sichergestellt werden oder innovative Konzepte wie Self-Healing Code angewandt werden.
  • Microservices und Cloud-Nutzung
    Das Aufteilen komplexer Software in kleinere Microservices und die Verlagerung hin zu Cloud-basierten Lösungen können die Effizienz steigern und die Umweltauswirkungen reduzieren. Cloud-Services bieten in der Regel zudem eine deutlich höhere Auslastung als lokale Serverinstanzen. Das sogenannte “Demand Shifting” verlagert die Ausführung bestimmter Anwendungen auf ressourcenschonende Zeiten oder gar globale Regionen (siehe Abbildung 2).
  • Green Software Patterns
    Die Anwendung von Green Software Patterns kann dabei helfen, die Umweltauswirkungen von Software zu minimieren. Diese Patterns bieten Richtlinien für energieeffiziente Softwareentwicklung.
  • Green Coding
    Unter Green Coding versteht man die ressourcenschonende Umsetzung von Programmcode aber auch den verantwortungsvollen Einsatz von Daten und Medieninhalten. So kann man durch effizientes Komprimieren und Cachen von Daten (optimierte Formate für Medieninhalte) oder durch das Vermeiden ungewollter Aktionen (z.B. Autoplay bei Videos) viel Energie sparen.
  • Continuous Integration und Delivery
    Die Implementierung von Continuous Integration und automatischen Tests kann dazu beitragen, den Entwicklungsprozess effizienter zu gestalten und Ressourcen zu sparen.
  • Eco-Design / Ethical Design
    Eco- oder Ethical-Design, auch bekannt als ökologisches oder ethisches Design, bezieht sich auf die Berücksichtigung von Umweltaspekten in allen Phasen des Produktentwicklungsprozesses. Das Ziel besteht darin, Produkte zu schaffen, die den geringstmöglichen Umwelteinfluss haben. Design sollte mehr sein als nur schöne Fassade. Man geht davon aus, dass bis zu 80 Prozent der Umweltauswirkungen eines Produkts bereits in der Designphase festgelegt und somit auch vermieden werden könnten. (Quelle)
  • Sustainable UX
    Nachhaltigkeit Software sollte neben den zuvor genannten technischen Prinzipien auch den eigentlichen Nutznießer im Blick haben. Daher spricht man auch von einer nachhaltigen User Experience. Je früher man hier entsprechende Guidelines befolgt, z.B. bereits während der Product Discovery, desto schneller erzielt man die gewünschten Ergebnisse.
Energy-demand Shifting verlagert Prozesse in ressourcenschonende Zeiten

Abb 2: https://learn.greensoftware.foundation/carbon-awareness/

Wie stellt man die richtigen Weichen für nachhaltige digitale Produkte bereits in der Product Discovery?

Ein grundlegender Aspekt jeglicher Produktentwicklung ist “Qualität”. Neben der “technologischen Qualität” ist die “menschzentrierte Qualität” eine wichtige Dimension. Die DIN EN ISO 9241-220 definiert „menschzentrierte Qualität“ im Kontext der Ergonomie der Mensch-System-Interaktion. Die menschzentrierte Qualität bezieht sich auf das Ausmaß, in dem Anforderungen hinsichtlich Gebrauchstauglichkeit, Barrierefreiheit, Benutzererlebnis (User Experience) und der Vermeidung nutzungsbedingter Schäden erfüllt werden.

Die Product Discovery ist ein entscheidender Prozess in der Entwicklung digitaler Produkte, der darauf abzielt, sicherzustellen, dass das richtige Produkt für die richtigen Nutzenden entwickelt wird. Sie ist ein fortlaufender Prozess, der sich über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts erstreckt und darauf abzielt, Produkte zu entwickeln, die echten Nutzen für die Anwender bieten und erfolgreich am Markt bestehen können.

Die wesentlichen Prinzipien einer Product Discovery umfassen die Definition des Problemraums und der Ziele (Outcome), die Nutzerzentrierung, ein iteratives Vorgehen (Synthese und Ideenfindung, Prototyping und Testing) durch ein interdisziplinäres und cross-funktionales Team sowie die Priorisierung und das Treffen und Umsetzen von Entscheidungen.

Was bedeutet Nutzerzentrierung konkret?

Nutzerzentrierung bezieht sich auf die Praxis, bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen die Perspektive der Nutzenden und potenziellen Kunden einzubeziehen. Dieser Ansatz ermöglicht es, Erkenntnisse über das Verhalten, die Bedürfnisse und Probleme der Nutzenden zu gewinnen.

Die Nutzerzentrierung zielt darauf ab, Lösungen zu entwickeln, die die Erwartungen der Nutzenden erfüllen und einen Mehrwert bieten. Die kontinuierliche Forschung und -analyse sind wesentliche Bestandteile dieses Prozesses, um nutzerzentrierte Entscheidungen zu treffen und erfolgreiche Produkte in hoher Qualität zu entwickeln.

Wie zuvor beschrieben ist “menschzentrierte Qualität” eine wichtige Dimension. Deshalb wird auch von einem „Human Centered Design”-Prozess gesprochen. Bringt man nun das Thema Nachhaltigkeit ins Spiel, erweitert sich der Prozess auf das sogenannte “Planet Centered Design”.

Worin liegt der Unterschied zwischen Human Centered Design und Planet Centered Design?

Human Centered Design und Planet Centered Design sind beides Ansätze, die im Designprozess angewendet werden, um Produkte, Dienstleistungen und Systeme zu entwickeln. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrem Fokus und ihren Zielen:

Human Centered Design (HCD)

  • Fokus auf den Menschen
    HCD stellt den Menschen und seine Bedürfnisse, Wünsche und Verhaltensweisen in den Mittelpunkt des Designprozesses. Es geht darum, Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, die für die Benutzer nützlich, benutzerfreundlich und ansprechend sind.
  • Einbeziehung der Nutzenden
    Der Prozess beinhaltet die direkte Einbeziehung der Nutzer durch Beobachtung, Interviews und Tests, um ein tiefes Verständnis für ihre Erfahrungen und Bedürfnisse zu entwickeln.
  • Iterativer Prozess
    HCD ist ein iterativer Prozess, der Beobachtung, Ideenfindung und Implementierung umfasst, um Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Menschen entsprechen.

Planet Centered Design

  • Fokus auf das Ökosystem
    Planet Centered Design erweitert den Fokus über die menschlichen Bedürfnisse hinaus und berücksichtigt die Auswirkungen von Designentscheidungen auf die Umwelt und das gesamte Ökosystem.
  • Nachhaltigkeit und Verantwortung
    Dieser Ansatz betont die Bedeutung von Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit und sozialer Verantwortung. Es geht darum, Produkte zu entwickeln, die nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für den Planeten vorteilhaft sind.
  • Berücksichtigung der Lebensspanne
    Planet Centered Design betrachtet die gesamte Lebensspanne eines Produkts oder einer Dienstleistung und den Einfluss auf das Ökosystem, von der Verwendung nachhaltiger Materialien bis hin zur langfristigen Recycle- und Abbaubarkeit.

Planet Centered Design kann als eine Erweiterung des HCD betrachtet werden, bei der zusätzlich zu den menschlichen Bedürfnissen auch die Bedürfnisse des Planeten und seiner Ökosysteme berücksichtigt werden.

Sinnvolle Erweiterung der User Research

Wie bringt man nun die planetaren Ziele und die menschlichen Ziele übereinander? Grundsätzlich gibt es vielfältige Methoden, um nutzerzentrierte Lösungen zu entwickeln. Darunter Personas oder Empathy und Journey Maps. Diese Methoden kann man sinnvoll erweitern.

  • Non-Human Personas
    Non-Human Personas sind ein innovatives Werkzeug im Bereich des User Experience (UX) Designs, das darauf abzielt, Empathie und Verständnis für nicht-menschliche Stakeholder in Designprozessen zu fördern. Diese Stakeholder können Tiere, Umgebungen oder „unsichtbare“ Menschen sein, die indirekt durch den Lebenszyklus eines Produkts beeinflusst werden (Beispiel: Apple und Mother Nature).

    Der Ansatz erweitert das traditionelle, menschenzentrierte Design um eine lebenszentrierte Perspektive, die die Auswirkungen von Designentscheidungen auf den Planeten und alle Menschen entlang der Lieferkette und des Produktlebenszyklus berücksichtigt.
  • Impact Maps
    Eine Impact-Map ist ein visuelles Tool, das verwendet wird, um die Auswirkungen von UX-Initiativen auf Geschäftsziele und Benutzerziele zu visualisieren. So dient eine Impact-Map dazu, den Umfang und die zugrunde liegenden Annahmen durch eine kollaborative Diskussion zu visualisieren. Dieser Prozess wird durch die Beantwortung von vier Schlüsselfragen gefördert: Warum? (Ziele), Wer? (Akteure), Wie? (Auswirkungen) und Was? (Liefergegenstände).

    Gerade auf der Ebene “Auswirkungen (Wie?)” werden die Verhaltensänderungen oder Aktionen beschrieben, die von den Akteuren erwartet werden, um das Ziel zu unterstützen. Es geht darum, wie die Akteure durch das Produkt oder die Dienstleistung beeinflusst werden sollen – welcher Impact mit dem Produkt erzeugt werden kann.
  • Actant Mapping
    Actant Mapping ist eine Methode, die darauf abzielt, Empathie für menschliche und nicht-menschliche Stakeholder in umweltzentrierten Designprozessen zu fördern. Dieses Tool hilft dabei, alle menschlichen und nicht-menschlichen Akteure („Actants“) eines Produkts oder einer Dienstleistung zu kartieren und durch handlungsorientierte Elemente im Entscheidungsprozess Empathie für sie zu entwickeln. Actant Mapping ermöglicht es, die Auswirkungen von Designentscheidungen auf diese vielfältigen Stakeholder zu visualisieren und ein tieferes Verständnis für ihre Bedürfnisse zu schaffen.
Gefülltes Actant Mapping Cancas mit unterschiedlichen Personas

Abb 3: https://uxdesign.cc/tools-for-environment-centered-designers-actant-mapping-canvas-a495df19750e

Welche Vorteile bietet Nachhaltigkeit für digitale Produkte?

Die Berücksichtigung von Sustainability-Aspekten bereits in der Product Discovery von digitalen Produkten leistet nicht nur einen positiven Beitrag zum Umweltschutz, sondern kann auch die Kundenbindung stärken. Durch die Schaffung von Lösungen, die sowohl den Bedürfnissen der Kunden als auch den Anforderungen an eine ressourcenschonende und nachhaltige Entwicklung gerecht werden, können Unternehmen ihre Marktposition stärken und langfristige Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen.

Hier sind einige der wesentlichsten Auswirkungen:

  • Positive Markenwahrnehmung
    Unternehmen, die Nachhaltigkeit in ihre Produktentwicklungsprozesse integrieren, werden oft als verantwortungsbewusster und ethischer wahrgenommen. Diese positive Wahrnehmung kann das Vertrauen der Kundnen in die Marke stärken und zu einer tieferen emotionalen Bindung führen.
  • Differenzierung im Markt
    In einem zunehmend wettbewerbsorientierten Markt kann die Betonung von Nachhaltigkeit digitale Produkte von der Konkurrenz abheben. Kunden, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, könnten sich eher für Produkte entscheiden, die diese Werte widerspiegeln. Zudem sind solche Kunden in der Regel bereit, höhere Preise zu akzeptieren.
  • Förderung von Kundenloyalität
    Kunden, die sich mit den Nachhaltigkeitszielen eines Unternehmens identifizieren können, sind oft loyaler und engagierter. Sie neigen dazu, diese Marken zu unterstützen, weiterzuempfehlen und über längere Zeit bei ihnen zu bleiben.
  • Ansprache neuer Kundensegmente
    Durch die Integration von Nachhaltigkeit können Unternehmen neue Kundensegmente ansprechen, die besonders umweltbewusst sind oder Wert auf soziale Verantwortung legen. Dies kann die Kundenbasis erweitern und zu einer stärkeren Marktdurchdringung führen.
  • Verbesserung der Kundenkommunikation
    Nachhaltigkeit bietet eine zusätzliche Dimension für die Kommunikation mit Kunden. Unternehmen können ihre Bemühungen und Erfolge im Bereich der Nachhaltigkeit teilen, was die Transparenz erhöht und ebenfalls die Kundenbeziehung stärkt.

Welche Vorteile bietet das Thema für Produktmanager?

Die Fokussierung auf Nachhaltigkeit bietet Produktmanager in der Digitalwirtschaft eine Vielzahl von Vorteilen für die Zukunft. Durch die Integration von nachhaltigen Praktiken können sie die Kundennachfrage und Markenloyalität steigern, Kapitaleinwerbung und Investitionen fördern, regulatorische Risiken minimieren, Innovationspotenzial freisetzen, einen Wettbewerbsvorteil erlangen und langfristige Unternehmensstrategien entwickeln.

Diese ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es Produktmanager, nicht nur ökologische und soziale Verantwortung zu übernehmen, sondern auch den geschäftlichen Erfolg langfristig zu sichern und das Image einer Marke oder eines digitalen Produkts zu stärken. Darüber hinaus trägt sie zu einer Absicherung der eigenen Position bei oder steigert die Chancen auf spannende Jobpositionen für die Zukunft.

Für eine bessere Lesbarkeit werden die Begriffe “ Product Owner“, „Product Manager“ sowie „Kunden“ und „Benutzer“ in diesem Artikel genderneutral genannt. Es sind aber immer alle Geschlechter angesprochen.

Bildrechte: pcess609 auf iStock

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Themen in diesem Artikel: Product Discovery, Nachhaltigkeit, Produktmanagement, Sustainable Software

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